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Osteopathiebehandlung
- ca. 55 Min. (Jesus Chica Tejeda.) 63,- €

Reflexzonenbehandlung
- ca. 55 Min. (Jesus Chico Tejeda) 63,- €
Fußreflexzonenbehandlung
- ca. 45 Min. (Willy - Triangulo) 26,50 €
Fußreflexzonenmassage
- ca. 45 Min. (Angela Hirschmayer) 33,- €

Cranio
Sacral Therapie ca.60 min. - mit Besprechung - (Helena)
50,- €

Intensiv - Cranio
Sacral Therapie mit zwei Therapeutinnen ca.60 min.
- (Helena und Graciela) 60,- €

Reiki - Shiatsu - Massage
- ca. 60 Min. (Cecilia Fehl) 30,- €
Shiatsu - Behandlung - ca. 55 Min. (Jesus Chica Tejeda) 63,- €

Meridian-Energie-Techniken
(M.E.T.) - ca. 75 Min. (Cecilia Fehl) 39,- €

Reiki - Shiatsu - Massage
- ca. 60 Min. (Cecilia Fehl - Reiki Meisterin 3. Grad) 30,- €
Reiki Session - 45 Min. (Angela Hirschmayer - Rüdiger Hürtger) 33,- €
Reiki Session - 75 Min. (Angela Hirschmayer - Rüdiger Hürtger) 40,- €

Lymphdrainage - ca. 45
Min. (Triangulo - Willy) 26,50 €
Ganzkörperlymphdrainage - ca. 80 Min. (Triangulo - Willy) 45,- €
Lymphdrainage (nach Dr. Viñar) - ca. 45 Min. (Angela Hirschmayer) 35,- €

Aromatherapie
Aromatherapie-Massage
- ca. 60 Min. (Cecilia Fehl) 40,- €

Entspannungsmassagen - Med. Massagen - Sportmassagen
Teilmassage - ca. 30
Min. (Triangulo - Willy) 26,50 €
Ganzkörpermassage - ca. 45 Min. (Triangulo - Willy) 33,50 €
Holistische Entspannungsmassage - ca 90 Min. (Angela Hirschmayer) 43,- €
Harmonisierende Entspannungsmassage - ca. 60 min. (Angela Hirschmayer)
37,- €
Leminiskate (sehr sanfte Massage) - ca. 45 Min. (Angela Hirschmayer)
35,- €
Sportmassage - ca. 1 Std. (Angela Hirschmayer - Rüdiger Hürtger) 33,- €
Medizinische Teilmassage - ca. 25 min. (Jesus Chica Tejeda) 28,- €
Medizinische Ganzkörpermassage - ca.45 Min. (Jesus Chica Tejeda) 40,- €

Narbenentstörung
Narbenentstörung - ca.
45 Min .(Angela Hirschmayer) 33,- €

Mani- / Pediküre
Medizinische Fußpflege
(Ursula) 23,- €
Handpflege / Maniküre (Ursula) 20,- €
 Energetische Rehabilitationstherapie
Energetische Rehabilitationstherapie - ca. 60 min. -
(Ursula Triangulo) 50,- €

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| Osteopathie ist eine komplementärmedizische
Behandlungsform, die im Unterschied zur Chiropraktik auch Verbesserungen
bei Allgemeinbefinden, Stoffwechsel und sonstigen, nicht unbedingt
bewegungsbedingten Störungen erreichen will.
Die Methoden ähneln denen der Chiropraktik: Die Osteopathie
geht davon aus, dass bei einer Störung der Selbstheilungskräfte
des Körpers kleine äußere Einflüsse zu großen
Beeinträchtigungen des Gesundheitszustandes führen können.
In der Osteopathie nutzt man
den Körper als umfassend vernetztes
Steuer- und Regelsystem. Ziel der osteopathischen Behandlung ist
es, Funktions- und Bewegungseinschränkungen zu finden und zu
beseitigen. Der Osteopath erkennt in allen Funktionskreisläufen
(beispielsweise: Anspannung und Entspannung der Muskulatur, Bewegungsfreiheit
der Gelenke, Schlaf - und Wachrhythmus, Blutkreislauf, lymphatisches
System) des Organismus einen Bewegungsausdruck. Sie funktionieren
in Abhängigkeit ihrer Steuerungssysteme, des Nerven- und Hormonsystems.
Um diese Funktionen im Gleichgewicht
konstant zu halten, ist Bewegung oder Beweglichkeit aller Strukturen
im Körper notwendig. Für
die Vitalität von Gewebe ist Bewegung essentiell. Der Osteopath
wirkt auf die essentiellen Bewegungen ein. So kann der menschliche
Körper mit all seinen Funktionskreisläufen in seinem natürlichen
Gleichgewicht funktionieren und gesunden. Osteopathen versuchen,
Störungen zu erfühlen und ihnen durch leichte, aber gezielte
Einflüsse (wie Druck durch die Hand) entgegen zu wirken.
Die Osteopathie wurde durch
den Arzt Andrew Taylor Still (1828-1917) Ende des 19. Jahrhunderts
entwickelt. George V. Webster schrieb 1921: "Osteopathie
ist das Wissen um die Struktur, Beziehung und Funktion jedes Teils
des menschlichen Körpers angewandt auf die Regulation oder Korrektur
all dessen, was die harmonische Funktion stört." Die Funktion
des Körpers soll dabei so gestärkt werden, dass die Selbstheilungskräfte
zum Tragen kommen.
Quelle: Wikipedia 2005 |
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Die Reflexzonenmassage ist eine physiotherapeutische
Behandlungsform, die in den Bereich der Erfahrungsheilkunde einzuordnen
ist. Befürworter
sagen, sie könne in vielen Fällen eine schulmedizinische
Behandlung sinnvoll ergänzen, sie jedoch nicht ersetzen.
Reflexzonen
Die Reflexzonen im Körper sollen alle Organe und Muskelgruppen auf der Hautoberfläche
und im Haut-Unterhautbereich "spiegeln". Es gibt sie am Rücken,
am Fuß, an der Hand, am Ohr, an der Nase und am Schädel. Diese Zonen
sollen entweder diagnostisch (Irisdiagnose) oder im Rahmen einer Befundaufnahme
oder therapeutisch (Reflexzonenmassage, Akupunktur und -pressur) eingesetzt werden
können.
Die Begriffe Reflexzone
und Somatotopie werden oft synonym gebraucht. Als Reflexzone
wird im Allgemeinen ein Körperbereich
bezeichnet, der aufgrund eines hypothetischen reflexartigen
Wechselwirkungsgeschehens als diagnostisch wie therapeutisch
nutzbar aufgefasst wird. Der Begriff Somatotopie hingegen
ist ein phänomenologischer: er bezeichnet die quasi
kartographische Darstellung des Gesamtorganismus auf einem
seiner Teilbereiche. Die Nutzbarkeit vieler Somatotopien
als Reflexzone und die Deutung vieler Reflexzonen als Somatotopien
bringt es mit sich, dass die beiden Begriffe allgemein als
austauschbar verstanden werden.
Entwicklung der Reflexzonenmassage
Der amerikanische Arzt Dr. William Fitzgerald (1872-1942)
hatte neben schulmedizinischen Kenntnissen auch solche über
die Methoden indianischer Volksmedizin, wozu Vorstellungen
über reflektorische Zusammenhänge und eine Druckbehandlung
gehören, die seit Jahrhunderten und noch heute in Reservaten
angewendet werden.
In seinem Buch „Zone Therapy“ berichtet er davon
und stellt noch einiges aus der Geschichte dazu dar:In Indien
und China war schon vor 5000 Jahren eine Behandlung durch
Druckpunkte bekannt. Sie geriet in Vergessenheit, wahrscheinlich,
weil sich die aus den gleichen Wurzeln stammende Akupunktur
stärker durchsetzte.
In Europa wurden ähnliche Methoden von den Ärzten
Adamus, Atatis und Dr. Ball aus Leipzig um 1582 beschrieben.
Der florentinische Bildhauer Benvenuto Cellini (1500 –
1571) ließ Schmerzen am ganzen Körper durch starken
Druck auf Finger und Zehen erfolgreich behandeln. Auch der
amerikanische Präsident James Garfield (1831 –
1881) ließ seine Schmerzen zwischen dem Attentat und
seinem Tod zwei Monate später durch die Druckbehandlung
an beiden Füßen lindern. Alle anderen Schmerzmittel
blieben unwirksam.
Dr. Fitzgerald entwickelte daraufhin ein System: Er teilte
den Körper in 10 senkrechte Zonen ein. Dieses Konzept
und die von ihm entwickelte „Zonentherapie“ waren
1917 der Grundstein für die heutige Reflexzonen-Therapie.
Später wurden diese Längszonen noch in jeweils
drei Querzonen eingeteilt. Diese Einteilung ist auch heute
noch Grundlage der Reflexzonen-Therapie.
Seine Schülerin, die Krankenschwester Eunice Ingham,
befasste sich sehr intensiv in der Praxis damit. Von Amerika
aus kam die „Reflexology“, wie sie dort genannt
wird, über England auch nach Deutschland. In der Ausbildungsstätte
von Hanne Marquardt werden seit 1967 Fachkräfte aus
allen medizinisch-therapeutischen Berufen ausgebildet. Heute
arbeiten viele Ärzte, Heilpraktiker und Physiotherapeuten
damit.
Diese Massagen sind Heilverfahren, bei denen drucksensible
Zonen zur Befunderhebung und durch mechanische oder andere
geeignete Reizung (Softlaser, Farbstrahler, Farbauflagen)
zur Behandlung verschiedener gesundheitlicher Störungen
verwendet werden.
Wirkungsweise der Reflexzonentherapie
Anhänger gehen von der Hypothese aus, dass Lebensenergie
in bestimmten Bahnen im Körper fließt. Diese Energiebahnen
sind in der traditionellen chinesischen Medizin als Meridiane
bekannt. Diese Energieverbindungen sind wissenschaftlich
nicht nachgewiesen, weshalb die Reflexzonentherapie in den
Bereich der Erfahrungsheilkunde eingeordnet wird.
Da die Funktion der Reflexzonenmassage also nicht auf Nervenverbindungen
zwischen inneren Organen und der Haut beruht, sondern auf
nicht nachgewiesenen Energiebahnen, darf man sie nicht in
den Bereich Reflexologie einordnen.
Weiter gehen sie davon aus, dass über diese Energiebahnen
bestimmte Organe beeinflusst werden können. Eine Störung
des Energieflusses – eine Blockade – würde
die Gesundheit gefährden, weil ein gesunder Körper
abhängig ist von einem gleichmäßigen Energiefluss.
Mit Reflexzonenmassage kann man erfahrungsgemäß
solche Blockaden lösen, das energetische System wieder
ins Gleichgewicht bringen und die Selbstheilung des Organismus
fördern. Durch die Anregung des Blutkreislaufs und der
Nervenstimmulation sollen dem Körper mehr Sauerstoff
und Nährstoffe zugeführt werden.( Das Ziel der
Reflexzonenarbeit ist in jedem Fall, eine periphere Veränderung
des Gebietes oder des Organes zu erreichen, das den Korrespondenzpunkt
an der entsprechenden Reflexzone ausgelöst hat.
(Quelle: Wikipedia 2005)
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| Cranio
Sacral Therapie
Diese von Dr. J. Upledger (USA) entwickelte Theorie (Teilbereich
der Osteoportie) hat die Entspannung der Faszien zum Ziel. Faszien
sind die Bindegewebsschichten, die in unserem Körper Muskeln
und Organe umhüllen, verbinden, aufhängen, stützen
und beschützen.
Während unseres Lebens werden emotionale Traumen und Ereignisse
als Spannungen im Körper physisch gespeichert. In der Transzendentalen
Meditations-Therapie spricht man auch von einer gespeicherten Nervenverknotung.
Eine Nervenverknotung kann z.B. entstehen wenn man als Kind vom Fahrrad
fällt.
Wenn man nun die physische Spannung löst (was bei der Cranio Sacralen
Therapie geschieht), lösen sich oft auch emotionale Spannungen
bzw. Nervenverspannungen.
Die Cranio Sacrale Therapie ist eine sehr sanfte Therapieform, mit
der aber trotzdem weitreichende Erfolge erzielt werden können
(tiefe Entspannung, ausgleichender Effekt Körper und Geist, Lösen
von emotionalem Stress).
Während der Therapie wird entweder nach einem 10-Schritte Programm
behandelt, oder falls nötig, auf einzelne Verspannungen genauer
eingegangen. Für mehrere Behandlungen ratsam, aber auch bereits
nach nur einer Behandlung sollten Sie einen positiven und anhaltenden
Effekt verspüren.
Durch Handauflegen spürt die Therapeutin den Puls des Rückenmarksliquor
auf und beeinflusst den Cranio Sacral Rhythmus durch sanfte
Bewegung. Der Körper findet einen neuen Rhythmus und kommt zur
Selbstheilung auf mentaler, seelischer und körperlicher Ebene. |
|
Die Therapien werden von der staatlich anerkannten Physiotherapeutin
Elene Herz
angeboten.
Die Physiotherapie und Med. Massage können Sie sich von Ihrer Krankenkasse
ersetzen lassen. Erkundigen Sie sich bereits vor Ihrer Anreise bei Ihrer Krankenkasse.
Bringen Sie ein aktuelles Rezept (nicht älter als 14 Tage) von Ihrem Hausarzt
mit. Hier müßten Sie jedoch leider in Vorauskasse gehen.
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| Synchron Cranio
Sacral Intensivtherapie mit
zwei Therapeutinnen
Diese von Dr. J. Upledger (USA) entwickelte Theorie (Teilbereich
der Osteoportie) hat die Entspannung der Faszien zum Ziel. Faszien
sind die Bindegewebsschichten, die in unserem Körper Muskeln
und Organe umhüllen, verbinden, aufhängen, stützen
und beschützen.
Während unseres Lebens werden emotionale Traumen und Ereignisse
als Spannungen im Körper physisch gespeichert. In der Transzendentalen
Meditations-Therapie spricht man auch von einer gespeicherten Nervenverknotung.
Eine Nervenverknotung kann z.B. entstehen wenn man als Kind vom Fahrrad
fällt.
Wenn man nun die physische Spannung löst (was bei der Cranio Sacralen
Therapie geschieht), lösen sich oft auch emotionale Spannungen
bzw. Nervenverspannungen.
Die Cranio Sacrale Therapie ist eine sehr sanfte Therapieform, mit
der aber trotzdem weitreichende Erfolge erzielt werden können
(tiefe Entspannung, ausgleichender Effekt Körper und Geist, Lösen
von emotionalem Stress).
Während der Therapie wird entweder nach einem 10-Schritte Programm
behandelt, oder falls nötig, auf einzelne Verspannungen genauer
eingegangen. Für mehrere Behandlungen ratsam, aber auch bereits
nach nur einer Behandlung sollten Sie einen positiven und anhaltenden
Effekt verspüren.
Durch Handauflegen spürt die Therapeutin den Puls des Rückenmarksliquor
auf und beeinflusst den Cranio Sacral Rhythmus durch sanfte
Bewegung. Der Körper findet einen neuen Rhythmus und kommt zur
Selbstheilung auf mentaler, seelischer und körperlicher Ebene. |
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Die Therapien werden von der staatlich anerkannten Physiotherapeutin
Elene Herz
angeboten.
Die Physiotherapie und Med. Massage können Sie sich von Ihrer Krankenkasse
ersetzen lassen. Erkundigen Sie sich bereits vor Ihrer Anreise bei Ihrer Krankenkasse.
Bringen Sie ein aktuelles Rezept (nicht älter als 14 Tage) von Ihrem Hausarzt
mit. Hier müßten Sie jedoch leider in Vorauskasse gehen.
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Shiatsu
Shiatsu ist eine in Japan entwickelte Form der Körpertherapie,
die aus der traditionellen chinesischen Massage (Tuina) hervorgegangen
ist. Wörtlich übersetzt bedeutet Shiatsu „Fingerdruck“,
die Behandlung umfasst jedoch weit mehr: Zur Berührung wird
der ganze Körper eingesetzt. Dabei arbeitet der Behandelnde
weniger mit Muskelkraft als mit seinem Körpergewicht und versucht,
während der Behandlung eine energetische Beziehung zum Klienten
herzustellen (Energie hier im Sinne von Qi). Vom Behandelnden ist
Achtsamkeit, Sensibilität und Offenheit gefragt.
Shiatsu basiert auf den Vorstellungen der traditionellen chinesischen
Medizin (TCM), insbesondere dem in der TCM entwickelten Meridiansystem
(System von Energieleitbahnen) und dem System der Fünf Wandlungsphasen
(Fünf Elemente). Im Unterschied zu Akupunktur und Akupressur
werden im Shiatsu nicht nur einzelne Punkte am Körper stimuliert.
Es wird hingegen entlang der verbindenden Meridiane behandelt. Außerdem
umfasst Shiatsu auch eine Vielzahl an Mobilisierungsübungen
für den Körper.
Das Ziel von Shiatsu ist es, durch die Berührung des Körpers
das physische, emotionale und geistige Wohlbefinden zu fördern
und Möglichkeiten der Entfaltung und Entwicklung aufzuzeigen.
(Quelle: Wikipedia 2005) |
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Meridian-Energie-Technik
Meridiane
sind in der Vorstellung der Traditionellen Chinesischen Medizin
"Energiebahnen", auf denen die "Lebensenergie"
(Qi) fließt. "Energie" ist dabei ein durchaus erfahrbares
Phänomen (etwa im Rahmen von Qigong) und nicht etwa im esoterischen
Sinne zu verstehen. Unterbrechungen dieses Energieflusses sind Störungen,
die sensu traditioneller chinesischer Medizin, deren Wissenschaftskonzept
nicht dem westlichen entspricht, zu Krankheit führen. Die Akupunktur
beschreibt Punkte auf diesen Bahnen, die besonders anfällig
für "Energie-Staus" sind, und die durch Nadelstich
(oder Massage, siehe Akupressur) wieder gelöst werden können.
(Quelle: Wikipedia 2005) |
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Reiki
Reiki (jap. usui reiki ryoho, wörtlich:
Usui Geisteskraft-Behandlung) ist eine Technik der Alternativmedizin,
die Anfang des 20. Jahrhunderts von Mikao Usui in Japan entwickelt
bzw. wieder entdeckt und bis in die heutige Zeit von Lehrer zu Schüler
weitergegeben wird. Die Wirksamkeit der Praktiken ist wissenschaftlich
nicht belegt. Der Begriff Reiki stammt von den japanischen Worten
rei (Kosmos/Universum) und ki (Lebensenergie). Andere geläufige
Umschreibungen sind "Universale Lebensenergie"
oder "Schöpferische/Heilende Kraft des Universums".
Reiki ist vergleichbar mit der Energie, die z.B. in Indien Prana
bzw. in China Qi genannt wird.
Entstehungsgeschichte
Die Legende besagt, dass der Gründer Mikao Usui als Lehrer an
einem buddhistischen Kloster in Japan seinen Schülern die Wunder
Christi erklärte. Seine Schüler wollten Jesus' Heilkräfte
genauer verstehen. Usui begab sich auf die Suche. Er studierte Bücher
und Schriften über Heilkunde in der ganzen Welt. Nachdem er
mit seinen Ermittlungen fast abgeschlossen und immer noch nichts
Passendes gefunden hatte, begab er sich zum Fasten auf einen heiligen
Berg. In der Nacht zum einundzwanzigsten Tag sah er am Himmel ein
helles Licht, das ihn einhüllte. Am darauffolgenden Morgen stieß
er seinen Fuß an einem Stein, dass er blutete. Als er aber
seine Hände auf die Wunde legte, wurde die Blutung gestillt.
Am gleichen Tag behandelte Usui erfolgreich eine Frau wegen ihrer
Zahnschmerzen. Seitdem wird das Wissen und die Fähigkeit des
Heilens von Lehrer zu Schüler durch Einweihungen/Rituale (man
unterscheidet verschiedene Grade) weitergegeben.
Die tatsächlich Herkunft von Usuis System ist ungeklärt,
nur wenige unabhängige Dokumente existieren über die Ursprünge
und Einflüsse. Es gibt jedoch oberflächliche
Ähnlichkeiten zum chinesischen Taoismus und zu buddhistischen
Philosophien bei Form und Namen der Reikisymbole. Da die Reikilehre
aber nicht die essentielle buddhistische Lehre der Drei Daseinsmerkmale
(dukkha, anicca, anatta) beinhaltet, kann sie nicht als buddhistische
Lehre gelten.
Von Reiki könnte aber behauptet werden, es sei eine buddhistische
Kunst in der Art, wie Karate-Do oder Shiatsu eine buddhistische Kunst
sind, ohne eine echte buddhistische Praxis zu sein. In ähnlicher
Weise würde es wohl die Mehrheit der Taoisten leugnen, dass
Reiki eine taoistische Praxis ist. Die Bezeichnungen der Reikisymbole
zeigen aber, dass ihr Schöpfer mit den taoistischen Ideen vertraut
war.
Ob Reiki nun gänzlich spirituell empfangen, wiederentdeckt (wie
behauptet wird) oder erfunden wurde, oder aus verschiedenen Ursprüngen
von Usui und seinen Anhängern zusammengestellt wurde, kann aufgrund
der mangelnden Dokumentation nur vermutet werden.
Die Reiki-Grade
Die Anhänger behaupten, Reiki sei nicht eigenständig erlernbar,
da es auf Energieübertragungen ähnlich dem Kriya-Yoga basiere,
auf so genannten Einstimmungen. Durch die Einstimmungen soll der
in jedem Menschen natürlich vorhandene Reiki-Kanal von Blockaden
gereinigt und somit die Möglichkeit geschaffen werden, Reiki
durch die Hände weiterzugeben. In Wochenendseminaren wird Reiki
unterrichtet. Hierbei gibt es in der Regel drei Grade. Je nach Reiki-Vereinigung
existieren weitere Grade und „Geheimsymbole“.
Der erste Grad
Wer in den 1. Reiki-Grad eingeweiht ist, soll Reiki (also die „universelle
Lebensenergie“) über seine Hände, zum Zweck der Eigenbehandlung
und der Behandlung anderer weitergeben können. Hierzu wird eine
bestimmte Abfolge von Handpositionen gelehrt. Desweiteren wird die
Reiki-Geschichte erzählt und die fünf Lebensregeln weitergegeben.
Die Einweihungen sind alte Rituale, durch die die Fähigkeit
vermittelt werden soll, Reiki zur Selbstbehandlung und zur Behandlung
anderer zu „kanalisieren“.
Der zweite Grad
Reiki-Meister empfehlen, zwischen den Einweihungen des ersten und
zweiten Grades mindestens drei Monate, besser länger, verstreichen
zu lassen. Die Einweihung zum zweiten Grad setzt den klaren Wunsch
voraus, tiefer in seinen Wachstumsprozess mit Reiki zu gehen, und
Reiki zu praktizieren. Weiterhin soll sich der Schüler mit den
Techniken des ersten Grades vertraut machen. Im zweiten Grad werden
drei Symbole vermittelt. Mit diesen soll man befähigt werden,
zum einen die Kraft von Reiki zu verstärken, weiterhin Reiki
auf der mentalen Ebene wirken zu lassen (Mentalbehandlung), und zum
dritten Reiki ohne Grenzen von Raum und Zeit wirken zu lassen (Fernreiki).
Nach dieser Einweihung soll der Lernende Reiki an ferne Orte, in
die Zukunft und in die Vergangenheit senden können.
Der dritte Grad (Meistergrad)
Der Dritte Grad wird heute oft in zwei Teile unterteilt (Meistergrad
und Lehrergrad), ursprünglich handelte es sich nur um einen
Grad. Der Meister-/Lehrergrad soll dazu befähigen, andere Menschen
in Reiki einzuweihen und Reiki zu unterrichten. Zwischen dem zweiten
Grad und dem Meistergrad sollten mindestens ein Jahr, besser mehr
Zeit, liegen. Dabei wird es als sinnvoll erachtet, eine längere
Ausbildung in Anspruch zu nehmen, um Menschen qualifiziert unterrichten
zu können, und in die Aufgabe der Reiki-Meisterschaft hineinzuwachsen.
(Quelle: Wikipedia 2005)
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Drainagen
Die manuelle Lymphdrainage ist eine Therapieform der
physikalischen Anwendungen. In den 1960er Jahren hat sich diese Therapie,
welche von Prof. Földi und Dr. Vodder maßgeblich entwickelt
wurde, etabliert und wird seit dem an deutschen Massage- und Krankengymnastikschulen
gelehrt. Die Therapeuten sind vornehmlich Masseure und Krankengymnast
/ Physiotherapeut. Die Anwendung ist nur dem Fachpersonal mit der
entsprechenden Zusatzausbildung in manueller Lymphdrainage an einem
zugelassenen Lehrinstitut erlaubt. Die Zusatzausbildung dauert vier
bis sechs Wochen (ca.160 Std. oder mehr).
Die Wirkungsweise der man. Lymphdrainage ist breit gefächert.
So dient sie hauptsächlich als Ödem- und Entstauungstherapie
geschwollener Körperregionen, wie Körperstamm und Extremitäten
(Arme u. Beine).Durch kreisförmige Verschiebetechniken, welche
mit leichtem Druck angewandt werden,wird die Flüssigkeit aus
dem Gewebe in das Lymphgefäßsystem verschoben.
Auch in der Schmerzbekämpfung, wie auch vor und nach Operationen
tut sie gute Dienste, das geschwollene, mit Zellflüssigkeit
überladene Gewebe zu entstauen. Der Patient spürt eine
deutliche Erleichterung, Schmerzmittelgaben können verringert
werden, der Heilprozess verläuft schneller. Kontraindikationen
(Gegenanzeigen) sind hierbei genauestens zu beachten!
Bei ausgeprägten lymphatischen Erkrankungen (Stauungen) wird
diese Therapie mit Kompressionsverbänden, Hautpflege und spezieller
Bewegungstherapie kombiniert, und unter dem Begriff Komplexe Entstaungstherapie
(KPE) zusammengefasst.
In Sachen Lymphdrainage haben Deutschland
und Österreich eine
eindeutige Vorreiterstellung. Selbst in den USA ist diese Therapie
noch relativ unbekannt.
(Quelle: Wikipedia 2005) |
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Aromatherapie
Aromatherapie bezeichnet
die Anwendung von ätherischen Ölen
zur Beeinflussung von Gesundheit und Wohlbefinden. Geprägt wurde
der Begriff in den 1920er Jahren von dem französischen Chemiker
René
Maurice Gattefossé.
Die Aromatherapie basiert auf
der Wirkung von ätherischen
Ölen, die aus Pflanzen extrahiert werden. Viele Pflanzen enthalten ätherische Öle,
manche jedoch nur in geringen Mengen. Größere Anteile
enthalten zum Beispiel Kamille, Rosmarin, Thymian, Lavendel, Jasmin
und Sandelholz, die regelmäßig zur gewinnung ätherischer Öle
genutzt werden.
Duftstoffe können auf zweifache Weise auf den menschlichen
Körper einwirken:
Der Geruchssinn wird angesprochen;
dies führt zu einer Sinneswahrnehmung
mit all den damit verbundenen Nebeneffekten (Gefühlseindruck,
Erinnerung, reflektorische Beeinflussung verschiedener Körperfunktionen,
etc.). Der Duft von Eukalyptus- und Pfefferminzöl wirkt schleimlösend
bei Erkältungen und befreit die Nase von Schnupfen.
Die eingeatmeten Verbindungen werden durch die Nasenschleimhaut
und/oder Bronchienschleimhaut resorbiert und gelangen so über das Blut
zu den Organen, an denen sie eine Wirksamkeit zeigen können.
Vor allem wegen der hohen Bindungsfähigkeit der Duftstoff-Moleküle
an Fette und der damit verbundenen leichteren Blut-Hirn-Schranken-Passage,
folgt auch eine deutliche Wirkung auf das zentrale Nervensystem.
Die Moleküle können im Blut nachgewiesen werden. Lavendelöl
soll zum Beispiel beruhigend wirken, Thymian aktivierend, Jasminöl
stark anregend, Orangen- und Zitronenöl sollen die Stimmung
aufhellen.
Aromatherapie-Massage Die Kombination
von Massagen und Ölen bietet zahlreiche Vorteile.
Sie ist im Prinzip die zentrale Methode professioneller
Aromatherapeuten auf dem Sektor der alternativen Gesundheitspflege.
Wesentlich geprägt wurde dieses Anwendungsgebiet von
der französischen Pionierin Marguerite Maury: Sie
untersuchte die stärkende bzw. heilende Wirkung von
Aromen, wenn man sie auf die Haut aufträgt. Dies erfordert
jedoch fundierte Kenntnisse zur Anatomie und Massage sowie über
die Eigenschaften der einzelnen ätherischen Öle.
(Quelle: Wikipedia 2005)
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Entspannungsmassagen
- Med. Massagen - Sportmassage
Regelmäßige Massage kann Angstgefühle
abbauen, verspannte oder verkrampfte Muskeln lösen und steife
Gelenke wieder beweglicher machen. Darüber hinaus führen
Massagen zu mehr Vitalität und Wohlbefinden.
Massagen können sowohl eine verspannte als auch eine unterforderte
Muskulatur wieder funktionsfähig machen. Sie verbessern den
Zustrom frischen Bluts in den behandelten Bereichen und steigern
somit die örtliche Durchblutung. Außerdem können
Massagen Narben- und Gewebsverklebungen lösen und Schmerzen
lindern. Sie haben eine reflektorische Wirkung auf innere Organe.
Ursprünge
Massage war im Laufe der Geschichte ein Bestandteil vieler Kulturen.
Der Ursprung der Massage ist sicher im fernen Osten bei den damaligen
Kulturvölkern zu suchen (China, Persien, Ägypten). Der
Chinese Kong Fu (2700 v. Chr.) beschreibt ausführlich Massagehandgriffe
und gymnastische Übungen. Über den großen griechischen
Arzt Hippokrates (460-377 v.Chr.) gelangt die Massage nach Europa.
Später nimmt sich der römische Arzt Galen (131-201 n.Chr.)
der manuellen Therapie an. Sein Einfluss reicht bis weit ins Mittelalter.
Ab dem neunten Jahrhundert waren die Araber führend und folgten
mehrere Jahrhunderte den Lehren Galens.
Im 16. Jahrhundert bedient sich Paracelsus (1493-1541) der Massage
mit großem Erfolg. Nach ihm versucht Ambroise Paré (1517
-1590) die Massage anatomisch und physiologisch zu untermauern. In
Frankreich erlebte die Massage unter der Behandlungssparte „Mechanotherapie“ eine
Blütezeit, in der wahrscheinlich auch das Wort Massage wie auch
die französische Bezeichnung der einzelnen Handgriffe entstand.
Fünf
Handgriffe der klassischen Massage nach Dr.Hoffa
Effleurage
Effleurage ist eine Streichung. Streichungen wirken beruhigend
und wärmen die betreffenden Hautpartien auf. Darüber hinaus
wird das Massageöl auf dem Körper verteilt. Streichungen
sind vor allem für den Anfang und das Ende einer Massage geeignet.
Petrissage
Petrissagen sind (übersetzt) Knetungen. Haut und Muskeln werden
zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger gefasst und geknetet. Knetungen
werden vor allem verwendet, um Verspannungen zu lösen. Knetungen
wirken auf die Muskulatur und das Unterhautbindegewebe. Die Durchblutung
wird gefördert.
Friktion
Friktion heißt übersetzt Reibung. Bei der Reibung streicht
der Masseur mit den Fingerspitzen, den Handkanten oder -ballen oder
mit der Faust kreisend, mit zu- und abnehmendem Druck, über
die Haut. Dadurch wird die Durchblutung gefördert und die Muskulatur
gelockert und sie entspannt sich.
Tapotements
Mit der flachen Hand klopft man ausschließlich auf weiches
sowie lockeres Gewebe-->Po+Oberschenkel.
Vibration
Vibration heißt übersetzt Schütteln. Schütteln
wird vor allem bei elektrisch betriebenen Vibrations-Massagegeräten
verwendet. Die Vibrationen wirken muskelentkrampfend und -lockernd
und fördern auch die psychische Entspannung.
(Quelle: Wikipedia 2005)
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Narbenentstörung
Neben Blutgefässen, Lymphbahnen und Nerven ziehen
auch Energiebahnen, sprich Meridiane, durch den Körper. Diese
Meridiane sind heute messtechnisch nachweisbar. Sie ziehen auf jeder
Körperseite, von der Fusssohle, über die Innenseite der
Beine, zur Brust. Von hier zur Arminnenseite und der Handinnenfläche.
An den Fingerspitzen wird die Energie umgeschaltet und fliesst
über den Handrücken, Armrückseite zum Kopf,
über den Rücken, die Beine, zu den Zehen. Hier schliesst
sich der Energiekreislauf.
Durch die Narbe kann der Energiefluss entlang der Meridiane
gestört
werden. Manchmal macht sich diese Störwirkung direkt als Überempfindlichkeit
oder Taubheitsgefühl in der Narbenregion bemerkbar. Manchmal
auch durch Schmerz (z.B. bei Wetterwechsel).
(Quelle: Viola
Bächli; www.engelsreiki.ch) |
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Energetische Rehabilitationstherapie
Diese wunderbare Behandlung
löst Blockaden und Nerververknotungen auf. Nervenberuhigend und stärkend;
Lymphanregend; Chakrenausgleichend; Körperharmonisierend; Stärkung
von Knochen, Gelenke und Organe; Energierückgewinnung; aktiviert
die energetische selbstheilung bei optimaler Höhlenatmosphäre. |
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